Graveln bei Sonnenschein

Der März startete mit vielen Sonnenstunden und angenehmen Temperaturen. Die Radsaison startet so langsam. Rennen sind bisher geplant aber die Absagen lassen nicht lange auf sich warten. Solange die Situation kein vernünftiges sportliches Ziel zulässt, gravel ich, mit Freude an der Bewegung, durch unseren schönen Schwarzwald. Zusammen mit meinem Kumpel Moritz haben wir ein paar Impressionen festgehalten. 

Skilanglaufen auf dem Schauinsland

Wenige aber dafür ein paar sehr gute Schneetage hatte ich bereits auf den Loipen im Schwarzwald. Einer dieser Tage war zusammen mit Sebastian Lutz auf der Haldenspur. An diesem Tage wurden die 50km geknackt. Es ging über die Schauinslanrunde bis zum Feldberg und zurück. Hier ein paar Impressionen. 

First Snow – Some Impressions

Der erste Schnee ließ auf sich warten. Nun ist er gekommen. Auf dem Höchsten im Schwarzwald, dem Feldberg konnten ein paar Flocken liegen bleiben. Bis die Langlaufsaison beginnt, kann es noch dauern. Corona ließ alle Cyclocrossrennen absagen und es werden wohl auch keine mehr stattfinden. Daher die erste Saisonpause seit über 8 Jahren. Bisher genieße ich die Offsaison!

Letzten Samstag hatte ich das Glück, einen fotogenen Tag auf dem Stübenwasen (nahe Feldberg) zu erwischen. Der Blick reichte über die schweizer Alpenkette, bis zum Mnt Blanc. Im Westen waren die Vogesen messerscharf zu erkennen. Die Ausbeute möchte ich auf meinem Blog gerne mit euch teilen. Viel Spaß!

First Winter Impressions Black / White

Colour

Appenninica MTB Stage Race

7 Tage Stage Race im Jahr 2020???

Jawoll es ging. Das Appenninica MTB Stage Race wurde von Juli auf Oktober verschoben. Unter großen Corona-Auflagen fand das Etappenrennen im Herzen Italiens, in der Region Emilia Romagna, statt. Meine Anmeldung ging bereits im Januar für die zweite Auflage raus.
Damals war Corona, für mich, noch unbekannt und das Austragungsdatum war für Anfang Juli gedacht. Als Italien dann massive Einschränkungen durch Covid-19 erhielt, wurde auch das Etappenrennen zunächst stillgelegt. Ein Ausweichdatum war aber schnell definiert und die Rennsaison wurde mit einem XL-Stagerace verlängert. 

Die Appenninen sind weitgehend unbekannt und unter den Mountainbikern fast nicht auf dem Radar. Doch mit dieser Geheimhaltung wird man dieser Region (Emilia Romagna) nicht gerecht. Hier finden die Wanderer und Biker ein Trailnetz, das seines Gleichen sucht. Die Region ist dünnbesiedelt. In der Natur trifft man höchstens auf Schäfer, vereinzelt Trailrunner oder Pilzsucher. Dafür trifft man auf technisch fordernde Abfahrten und Ausblicke, die den Horizont mit dem Mittelmeer verschmelzen lassen.

Das Starterfeld war ursprünglich mit 110 Startern schon übersichtlich, Corona lies jedoch einzelne Starter nicht einreisen und somit begann der Prolog mit nur 70 Teilnehmern. In diesem Starterfeld befand sich aber eine kleine auserlesene “Creme de la Creme“ der Rennsportszene.
International sicherlich hervorzuheben waren der Portugiese Tiago Ferreira, der Holländer Hans Becking, der Franzose Joseph De Poortere, der Spanier Milton Ramos, der Italiener Lorenzo Samparisi oder auch der Vorjahressieger Lukas Kaufmann aus Österreich. Bei den Damen stand mit Esther Süss eine Schweizerin am Start, die wie Ferreira auch schon Weltmeister/in war.

7 Tage – 7 Etappe – 447km – 15.945hm
Diese Zahlen waren die Basis für eine intensive Woche auf dem Bike.
Wenn die Durchschnittsgeschwindigkeit bei 17km/h lag, dann ist klar, es war auch eine lange
Woche im Sattel.

Jede Etappe war ein Highlight. Mal war es der Ausblick, mal der 15km lange Trail über den Bergrücken, die technisch fordernden Abfahrten oder wie auf der 6. Etappen der Matsch.
Hier würde ich gerne kurz ausholen. Es handelte sich um Matsch, der besser den Begriff Lehm oder Beton verdient hat. Die Nacht vor der dieser Etappe hatte es sintflutartig geregnet. Die Anstiege und Abfahrten waren dadurch natürlich sehr rutschig. Aber was dann kam, das habe ich noch nie erlebt. Die Laufräder blieben in der aufgeweichten Erde stecken. Diese Erde klebte nun auf den Reifen, Rahmen und zwischen Rahmen und Reifen. Es drehte sich Nichts mehr. Ein Vorankommen war ausgeschlossen. Hatte man den Lehm entfernt, setzten sich die Reifen wenige Meter später wiederholt komplett zu. Das Bike tragen war eine Option, nur wog das Rad schlagartig 10kg mehr.
Ich stand in Pfützen und reinigte mein Bike. Ich trug es über die Matschfelder und verlor im selbigen fast meine Schuhe. Es war eine bemerkenswerte Etappe!

Nochmals einen Blick auf die Orga. Es wurde alles für uns Mögliche geleistet, dass wir coronakonform
teilnehmen konnten. Vor jedem Start wurde die Temperatur gemessen, Masken wurden ausgeteilt und bis kurz vor dem Start getragen, Verpflegungszonen wurden besonders vorbereitet usw.
Auch die Übernachtungsmöglichkeiten wurden angepasst. Mehr Hotelzimmer, bzw. ausreichend Platz in den Turnhallen war gegeben.

Zurück zu meinem Rennen: Ich fuhr ein solides, konstantes Rennen. Ich konnte die Queenstage mit 110km und 4330hm auf Platz 5 beenden. Mein Gesamtergebnis war nach 7 Tagen und über 25 Stunden, der 6. Rang. Auf der Ergebnisliste sieht man, wie eng es in den Top10 zuging.

Resümee: Es war natürlich ein Privileg in dieser Saison an so einem langen Stagerace teilnehmen zu dürfen. Die Organisatoren haben alles Erdenkliche ermöglicht, um das Rennen für jeden Teilnehmer möglichst sicher zu gestalten. Die Etappen setzten eine gute Radbeherrschung voraus, die Ausdauer musste natürlich stimmen. Wer die Marschtabelle nicht einhalten konnte, der wurde aus dem Rennen genommen (ein Start am Folgetag war ohne Wertung möglich). Die Verpflegung war super. Frühstück gab es im Hotel oder der Turnhalle. Nach den Etappen war die Zielverpflegung üppig. Vegetarier kamen voll auf ihre Kosten. Eine weitere warme Mahlzeit folgte am Abend.
Wer in Europa nach einem familiären Etappenrennen sucht und sich die genannten Infos zutraut, der wird hier nicht enttäuscht. 2021 fällt der Startschuss Mitte September.

Diese Parmesan (48kg schwer) war Grundnahrungsmittel der kommenden Woche

Ein weiterer, nicht unwesentlicher Effekt ist, dass man bei einem Rennen wie diese, viele Freunde wieder trifft. Es macht einfach Spaß gemeinsam etwas zu erleben und im Anschluss Anekdoten auszutauschen.

Fotos
The Outdoor Lab
Michael Chiaretta
Marius Holler
Francesco Narcisi
Alyona Blagikh 
// The Outdoor Lab

Internet:
Appenninica MTB Stage Race

Deutscher Vizemeister Ebike MTB

Die erste offizielle Deutsche Meisterschaft auf dem Ebike ist in den Büchern!
Ich war dabei und wurde Vizemeister!

Technische Abnahme!

Bereits letztes Jahr bin ich mit meinem “Giant Germany Offroad Team“ bei der inoffiziellen DM in Bad Wildbad gestartet. Dabei ging es über fünf unterschiedliche Wertungen. Dieses Jahr schaltete sich der Bund Deutscher Radfahrer in das Geschehen ein und nahm zunächst die Ausdauerdisziplin in ihr Programm auf. In der Eifel beim Vulkan Bike Marathon in Daun mussten die Ebiker 38km und 900hm bewältigen. Eigentlich ein Witz für die Marathon-Cracks aber man wollte auf “Nummer Sicher“ gehen und Chancengleichheit schaffen. Der Akku musste oder vielmehr sollte auf der Gesamtstrecke ausreichen. Das Rennen wurde dennoch ein Rennen, das dem eines Marathons gleich kam. Es ging vom ersten Meter, nach der Neutralisation mit Masken, mit vollem Tempo die Anstiege hoch.
Das Ebike wurde im Vorfeld kontrolliert. Somit war keine Unterstützung über 25 km/h zulässig.
Hier hat keiner getrickst…. Zumindest im Rennen waren keine “Überflieger“ auffallend dabei. Jeder hatte gleichermaßen zu kämpfen und musste mit seiner Leistung das Rennen bestimmen. So bildete sich nach dem zweiten Anstieg eine 3-Mann Gruppe mit dem späteren Sieger Jochen Käß, Sven Baumann und auch ich war dabei.
Mein Ebike ein Giant Reign E+ ist ein reinrassiges Enduro. Mit 160mm Federweg (vorne und hinten) gehört es ganz klar ins grobe Gelände. Dennoch fuhr es sich erstaunlich gut auf den schnellen Schotterabschnitten und kletterte fleißig die Anstiege hoch. Im Vorfeld habe ich den Lenker, Vorbau, Reifen gewechselt und die Gabel gegen eine 120er getauscht. Die Geometrie passte perfekt.
Im Rennen fuhren wir jeden Meter mit der maximalen Unterstützung, zumindest bis 25km/h. Aber entscheidend war die eigene Leistung, die den Unterschied ausmachte.

Vorne Sven Baumann, hinten Jochen Käß.(Foto: Sportograf)

Zurück zum Rennen; Wir fuhren einen Schnitt von 32! Die Trails brachten die Entscheidung.
Zusammen mit Jochen konnte ich mich etwas absetzen. Wenige Meter in Führung liegend, fiel meine Kette vom Kettenblatt und kostete mich den Anschluss. Auf den letzten drei flachen Kilometern kam ich nochmals bis auf vier Sekunden an Jochen ran. Aber Profi, wie er ist, verwaltete er den Abstand bis ins Ziel und fuhr seinen vierten Deutschen Meistertitel (MTB, Ebike) ein.
Ich bin dennoch sehr glücklich über den zweiten Platz, so hat sich die lange Anreise in die Vulkaneifel gelohnt.

Sobald das Bike über 25km/h fuhr, musste die eigene Leistung stimmen!

Resümee: Es hat sehr viel Spaß gemacht! Das Rennenfahren war der Hammer! Immer drauf….
Super schnell! Die Kunst bestand darin, das schwere Bike sauber in den Abfahrten zu kontrollieren.
Die schnellen Reifen rutschen massiv und häufig aus dem Kontrollbereich.
Ob es das ultimative Rennformat war, das kann man hinterfragen. Es war von Beginn an klar, dass der Akku kein limitierender Faktor war. Spannend wäre es, wenn die Strecke deutlich länger gewesen wäre und man vorausschauend die Akkuleistung nutzen müsste. So würden illegale Unterstützungen über 25km/h die Akkuleistung saugen und sich später auch rächen. Auch steilere, technischere Anstiege, Abschnitte wären dem Ebike angemessen. Die Bikes robben jede steile Waldschneise hoch, wenn man es kontrollieren kann. Also Vorsprung durch Skills und nicht nur durch E-Technik.
Vollgas Offroad!
Auch im Vorfeld muss die Technik der Bikes klarer beschrieben werden. So war im offiziellen BDR Formular u.a. von E- Pedelec die Rede, von einem festen Akku (Hinweis: Man kann externe Akkus anbringen, die auch fest sind). Ebike ist im Rennsport am Anfang. Es wird spannend sein, wohin sich diese Bike-rennvariante entwickelt. E-Endurorennen sind mittlerweile fester Bestandteil der EWS.
Die Industrie verkauft Ebikes, wie kein anderes Rad. Daher ist von dieser Seite der Weg schon geebnet. Mal sehen, wie die Rennszene agiert bzw. reagiert.
Ich bin froh, dass ich zusammen mit 25 anderen Teilnehmern, ein Teil der Geschichte war.     

Podium: Männer: 2. Wegner, 1. Jochen Käß, 3. Sven Baumann. Frauen: 1. Alina Bähr, 2. Janina Baumann, 3. Ariane Blaschzyk (Foto: Andrea Gutmann)

2. Etappe Engadin Bike Giro – Olympia Trail

Auf der zweiten Etappe vom Engadin Bike Giro 2020 hatten wir vom Start weg Regen. Die Strecke mit 72km und 2550hm ging hinauf bis auf 2500m.ü.nn. Die Temperaturen waren in dieser Höhe knapp über dem Gefrierpunkt. Dennoch ein Highlight! Der ca. 12 Minuten lange Trail von Corviglia nach Salastrains oberhalb von St. Moritz ist eine für Biker gebaute Strecke. Die Anlieger passen perfekt und der technische Anspruch hält sich in Grenzen. Also ideal um nach über zwei Stunden Renndauer dort einzubiegen. Die Filmcrew von frameworks.tv hat mich dort hinab begleitet. Schaut es euch an!

Tschechien / Schweiz 6 Renntage in 10 Tagen

Mit Platz 2 konnte ich bereits beim Snow Bike Festival im Januar ein gutes Ergebnis vorweisen. Und ich hatte dort bereits eine kleine Rundfahrt in den Beinen. Immerhin!! Dass danach der Lockdown kam, war zu diesem Zeitpunkt undenkbar.

Corona warf die Rennsaison ganz schön durcheinander. Sämtliche Rennen wurden gestrichen oder sind verlegt. Die Rennfahrer blieben aber nicht untätig. Das zeigte sich bei den ersten Rennen mehr denn je. Jeder wollte gleich richtig schnell fahren. Die Profis fühlten sich in der Schuld, ihre Sponsoren bestmöglich zu vertreten und der Hobby hat die Coronazeit genutzt, um seinen Kilometerstand neu zu eichen.

Ich fuhr mit ein paar Freunden aus Freiburg nach Tschechien. Unser Nachbar war der erste, der ein reguläres Etappenrennen für die Sportler ermöglichte. Das Rennen: MTB Trilogy besteht eigentlich aus einem Prolog und drei Etappen. Dieses Jahr musste coronabedingt die Polenetappe ersatzlos gestrichen werden. Dennoch erwies sich dieses Rennen als das härteste, das ich je gefahren bin. Die Rede ist weniger von der Länge, sondern vom technischen Anspruch. Die Krone der Herausforderung an Biker und Material wird an die “MTB Trilogy“ vergeben. Ich liebe das!
Schnell war klar, dass die Krone der schnellsten Biker an die Weltklasseathleten Filip Adel, Michal Kanera und Hans Becking vergeben wird. Ich fuhr ein sehr gutes, defekt- und sturzfreies Rennen auf Platz 11.

Rückreise – Abreise und vier Tage später ein komplett anderes Rennen.
Ich startete auf 1700m. ü. NN. beim Engadin Bike Giro. Dieses Rennen ist kein Geheimtipp! Dieses Rennen ist von den Veranstaltern Sauser GmbH über mehrere Jahre zu einem “Stell-dich-ein“ der europäischen Rennszene geworden. Nicht nur top Langstreckenspezialisten sind am Start, sondern auch vermehrt die Elite aus dem Crosscountrysport. So natürlich in diesem Jahr, mehr denn je.
Für viele war es das erste Rennen 2020. Dementsprechend war das Starterfeld angespannt und hochmotiviert. Die Erste Etappe glich einem Cyclocrossrennen mit Berg. Also von der ersten Minute direkt All-Out! Ich kämpfte mehr mit der Höhe und der Restmüdigkeit als gegen die Konkurrenz.
Ich finishte irgendwo auf Platz 50. Auch die kommenden zwei Etappen war die Leistung im oberen Bereich maximal beschränkt. Aber ich fühlte mich bereits an der zweiten Etappe deutlich besser.
Nach Sonnenschein am Vortag folgte Regen und 2°C auf 2500m. Ein Kontrast, der aber der Strecke gut tat. Sie war weniger rutschig und der Reifen packte besser zu. So langsam merkte ich die Corona-Kilometer und ich konnte auch auf der letzten Stage ein gutes Rennen fahren. Zwar mit geringer aber dafür konstanter Leistung beendete ich die Rundfahrt auf Platz 45.

Wie es weiter geht, dass kann ich noch nicht sagen. Zunächst brauche ich ein paar Ruhetage. Die letzten 10 Tage waren enorm anstrengend. Immerhin war es wieder möglich, eine Startnummer anzupinnen und seiner Leidenschaft, das Rennfahren, nachzukommen. Die aktuelle Corona-Pandemie ist immer noch allgegenwärtig und macht es den Sportveranstaltern nicht leicht, Entscheidungen zu treffen. Dem Sportler bleibt nur abwarten und die Natur zu genießen. 

Licht am Ende

Corona legte lange das öffentliche Leben lahm. Im Alltag waren die Einschränkungen deutlich spürbar. Sportlich konnten die Radsportler dennoch fleißig trainieren. Die ersten Wochen ging ich alleine, häufig auf der Straße Rennrad fahren. Der geringe Verkehr war völlig ungewöhnlich. Ich kam mir nicht vor, als sei ich im Schwarzwald unterwegs. Die Straßen waren so gering frequentiert, dass es im positiven Sinne unbeschreiblich war. Aber natürlich kehrte der Alltag wieder ein und somit nahm auch der öffentliche Verkehr zu. Meine Ausfahrten verlagerten sich zunehmend in den Wald. Auch hier merkte man einen Unterschied. Es waren viel mehr Menschen im Wald unterwegs. Viele Leute, die wenig Erfahrungen mit Bikern und Wanderern haben. Biker, die zu schnell an Spaziergängern vorbei fuhren oder Wanderer, die glaubten, sie können bei der 2m-Regel die exekutive Gewalt sein. Aber auch hier half die Zeit und die Konflikte sind weitestgehend verschwunden. 
Mein Training hatte selten so viel Quantität und auch die Qualität litt nicht. Mit der Lockerung ergaben sich auch sehr sportliche Ausfahrten mit den, in Freiburg lebenden, Profis. 
Ausblick: Im Juli gehen die ersten Rennen wieder los. Teilweise mit limitierten Teilnehmerzahlen. Ich habe mir einen kleinen Rennplan zurecht gelegt. Aber bis es soweit ist, möchte ich noch etwas warten mit der Veröffentlichung. Die Corona-Situation ist immer noch nicht ausgestanden und es kann noch viel passieren. 
Bis dahin, bleibt gesund und schaut mal wieder hier vorbei! Sönke  

“Vor der Tür” eine Tour in Kirchzarten

Vergangene Woche war ich mit Andreas Krakau unterwegs. Wir sind in und um Kirchzarten unterwegs gewesen. Das Wetter war wieder top und wir beschlossen ein paar Videoaufnahmen von der Ausfahrt zu machen. In letzter Zeit habe ich Gefallen am Videoschneiden gefunden. Da kamen mir ein paar neue Videoschnipsel sehr gelegen. Hier das Ergebnis eine ca. 1,5 stündigen Ausfahrt.